Organisation meets Faktor Mensch

 

Es war einmal ein Gründer, der hatte eine große Vision… hat sich richtig was dabei gedacht, wieso es genau diese Organisation in der Welt braucht, was produziert, oder angeboten werden soll, und wo und wie gewirtschaftet werden muss, um diese Organisation mit dem erstrebten Nutzen und Gewinn am Markt zu platzieren und erfolgreich zu halten oder gar wachsen zu lassen.

 

Und dann… ja dann kam er an den Punkt, ab dem brauchte es dafür andere Menschen, Mitarbeiter, Teams…

 

und schon haben wir den Salat 😉….. Scherz bei Seite…

 

Unternehmen und Organisationen sind nämlich neben ihrem eigentlichen Sinn, der ihrem Sein zu Grunde liegt- ein Tummelplatz für menschliche Muster und psychoLOGISCHE Dynamiken.

 

Insbesondere wenn …

  • die Passung zwischen Menschen und Rollen nicht gegeben ist

  • Rollen und deren Erwartungen nicht entsprechend geklärt und mit Leben gefüllt sind

  • Mitarbeiter sich nicht für etwas einsetzen oder mit etwas visionärem identifizieren können

  • Menschen sich nicht mit anderen Menschen, oder Projekten verbunden fühlen

  • Mitarbeiter mit Ihrer Leistung, ihrer Kompetenz und ihrem Potenzial nicht gesehen werden

  • Strukturen in der Organisation nicht optimal abgestimmt sind

führen Teams in Organisationen oft eine Art Eigenleben, die das Wirken der Organisation negativ beeinflussen, oder das in der Organisation schlummernde Potenzial blockieren.

 

Die Wirkungsfelder innerhalb der integralen Organisationsentwicklung

Aus meiner Perspektive heraus macht Organisationsentwicklung nur dann Sinn, wenn man die Organisation UND die Menschen darin gleichzeitig betrachtet. Die besten Strukturen und Prozesse, agile oder klassische Methoden nutzen nichts, wenn sie nicht die Menschen, die innerhalb dieser Strukturen, Modelle und Methoden wirken sollen, entsprechend berücksichtigen und abholen.

 

Mitarbeiter müssen, um den Herausforderungen der aktuellen Zeit gewachsen und für die Zukunft gerüstet zu sein, unter anderem dazu in der Lage sein:

  • Ihre Gefühle und Spannungen wahr zu nehmen, sie zu benennen und die Kraft hinter ihrem Gefühl entsprechend fokussieren und nutzen zu können

  • Ihr Kommunikationsverhalten individuell auf das Gegenüber, dessen Rolle und den gemeinsamen Kontext anzupassen

  • Unterschiedlichkeit als Bereicherung zu erkennen und innerhalb des Teams zu integrieren und zu nutzen

  • Ihr Verhalten, Strategien und Strukturen an sich permanent wandelnde Prozesse anzupassen

  • Ihre eigene PsychoLOGIK zu erkennen, eigene individuelle Stärken und Potenziale zu identifizieren, eigene für sich selbst, die eigene Rolle und die Organisation hinderliche Muster zu erkennen und sie proaktiv zu bearbeiten

  • Immer wieder bei sich selbst zu schauen, um im Sinne der eigenen körperlichen und seelischen Gesundheit eigenverantwortlich den langfristigen Leistungserhalt und die eigene Weiterentwicklung sicher zu stellen.

Und das ist mal eine ganze Menge, die nicht in einer handelsüblichen Stellenanzeige oder Rollenbeschreibung zu finden ist.

 

Darüber hinaus werden weder diese stillen Erwartungen selten offen kommuniziert… noch eine Anleitung oder Orientierung gegeben wie das Ganze denn geht und was getan werden muss, um diese Erwartungen zu erfüllen bringt einem jetzt auch keine Standard Berufsausbildung oder ein klassisches Hochschulstudium bei.

 

Treya als Organisationsentwicklerin

 

Meine Leidenschaft in der Organisationsentwicklung ist es, Menschen dabei zu unterstützen

  • auch innerhalb ihrer beruflichen Rollen vollumfänglich sie selbst zu sein und entsprechend bewusst und selbstverantwortlich zu handeln.

  • voller Autonomie, Selbstverantwortlichkeit und Selbstwirksamkeit die eigene Rolle zu klären, zu gestalten und lebendig auszufüllen

  • in einer anderen Art in Kontakt zu gehen, zu kommunizieren

  • sich selbst und andere zu motivieren und zu inspirieren

  • die eigenen Zustände bewusst wahrnehmen, aktivieren und managen zu können

  • gemeinsame Visionen zu kreieren

  • eine neue Form der gelebten Organisationskultur innerhalb der Organisation zu prägen

  • eingetretene Pfade zu verlassen

  • dysfunktionale und blockierende Muster zu brechen

  • Erfolg für sich und die Organisation neu zu definieren

  • Sich innerhalb ihres beruflichen Wirkens am richtigen Platz zu fühlen

Als Organisationsentwicklerin begleite ich sowohl in Schulungen, in moderierten Workshops, als auch in Entwicklungs- und Change Prozessen- sowohl alleine als auch in Gemeinschaftsprojekten eingebunden in ein Netzwerk langjähriger und erfahrener Kolleginnen und Kollegen.

 

Tragen Sie ebenso wie ich die Vision in sich, dass ein solches gemeinsames Arbeiten dazu beiträgt eine ganz andere Arbeitskultur innerhalb unserer Gesellschaft mit zu kultivieren? Und fühlen Sie sich gerufen mit mir innerhalb ihrer Organisation einen Unterschied zu machen?

 

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